meinraum

MENTAL-TRAINER
&
ACHTSAMKEITSCOACH

Wer bin ich 

Vom äußeren Funktionieren zum inneren Fühlen 
 
Lange Zeit war ich jemand, der einfach funktioniert hat. Verlässlich sein, Verantwortung übernehmen, Dinge anpacken und für andere da sein – das war für mich selbstverständlich. Nach außen wirkte ich oft ruhig und ausgeglichen. Wenn Menschen zu mir sagten:
„Du bist die Ruhe selbst – dich bringt so schnell nichts aus der Fassung.“ konnte ich das früher kaum nachvollziehen. Denn innerlich fühlte es sich nicht immer so an. Erst mit der Zeit habe ich verstanden, dass äußere Ruhe und innere Ruhe zwei ganz unterschiedliche Dinge sein können.
                                                                                                                                              

Mein persönlicher Wendepunkt
Geboren wurde ich im Oktober 1969 in Ellwangen und seit dem lebe ich in Stimpfach.
Mein eigener Weg zu mehr Bewusstheit begann nicht mit einer bewussten Entscheidung für Achtsamkeit, sondern mit einem körperlichen Signal.
Anfang der 2000er-Jahre veränderte ein hartnäckiger Hautausschlag mein Leben. Die Diagnose lautete Neurodermitis. Zunächst bekam ich als Hilfe eine Cortisonsalbe. Doch für mich blieb die Frage: Was steckt eigentlich dahinter?
Ich wollte nicht nur ein Symptom behandeln, sondern verstehen, was mein Körper mir vielleicht sagen wollte.
Meine Suche nach anderen Wegen führte mich 2014 zu der Heilpraktikerin Dorothea Klöble. Durch ihre Begleitung öffnete sich für mich eine neue Welt – mit Naturheilkunde, Spiritualität und der bewussten Auseinandersetzung mit mir selbst.
Dabei begann ich meinen Körper nicht mehr nur als etwas zu betrachten, das funktionieren muss, sondern als einen Teil von mir, der Aufmerksamkeit verdient.
Gemeinsam mit meiner Frau Birgit und ihrem Herzensprojekt „mehrfrucht“ veränderte ich meine Ernährung und begann, mich intensiver mit meinen eigenen Bedürfnissen, Gedanken und Lebensgewohnheiten auseinanderzusetzen.
Diese Veränderung hat viel bewegt. Heute ist meine Neurodermitis nahezu vollständig verschwunden.
Noch wichtiger als dieses Ergebnis war jedoch etwas anderes:
Ich hatte begonnen, mir selbst zuzuhören.
                                                                                                                                             

Mein Weg zur Achtsamkeit
Was zunächst mit der Suche nach körperlichem Wohlbefinden begann, wurde immer mehr zu einer persönlichen Reise nach innen.
Seit 2020 gehört Yoga fest zu meinem Leben. In meinem Lehrer Jan Eric habe ich dabei einen inspirierenden Begleiter gefunden.
Parallel dazu habe ich mich in unterschiedlichen Bereichen weitergebildet – unter anderem in Mentaltraining, Trancearbeit, Resilienz, Gesundheitsförderung, Stressmanagement und Meditation.
2023 folgte meine Ausbildung zum AchtsamkeitsCoach (AGL), 2024 die Ausbildung zum Mental-Trainer (AGL).
Dabei ging es für mich nie darum, möglichst viele Methoden zu sammeln.
Vielmehr wollte ich verstehen, was Menschen dabei unterstützen kann, sich selbst wieder besser wahrzunehmen, Klarheit zu gewinnen und auch in herausfordernden Zeiten handlungsfähig zu bleiben.
Aus dieser persönlichen Entwicklung ist schließlich „meinraum“ entstanden.
Ein Raum, in dem Menschen ankommen dürfen.
Ein Raum für Gedanken, Fragen, Veränderung und neue Perspektiven.
                                                                                                                                             

Räume für Entwicklung
Im Juni 2026 hat mein Leben noch einmal eine unerwartete Wendung genommen.
Ich hatte einen Herzinfarkt.
Ein Ereignis, das vieles, was vorher selbstverständlich schien, plötzlich in ein anderes Licht gerückt hat.
Es hat mir auf sehr unmittelbare Weise gezeigt, dass wir unser Leben nicht vollständig planen können. Und dass es manchmal einen Moment braucht, der uns innehalten lässt und uns zwingt, genauer hinzuschauen.
Auf das, was wirklich wichtig ist.
Auf die eigenen Grenzen.
Auf das, was Kraft gibt – und auf das, was Kraft kostet.
Und auch auf die Frage, wie wir unser Leben eigentlich gestalten möchten.
Für mich bedeutet dieser Einschnitt nicht, dass mein bisheriger Weg plötzlich falsch gewesen wäre. Aber er hat meinen Blick darauf verändert.
Ich lerne gerade selbst noch einmal neu, dass weniger manchmal mehr ist. Dass nicht jede Aufgabe übernommen werden muss. Dass Grenzen keine Schwäche sind. Und dass bewusste Pausen kein Stillstand bedeuten.
Vielleicht ist genau das ein Teil dessen, was Achtsamkeit für mich heute bedeutet:
Nicht immer sofort eine Antwort zu haben.
Nicht alles kontrollieren zu müssen.
Sondern wahrzunehmen, was gerade ist – und dann bewusst zu entscheiden, was als Nächstes wichtig ist.
                                                                                                                                             

Was mich heute ausmacht
Ich sehe mich deshalb nicht als jemand, der anderen Menschen fertige Lösungen gibt.
Ich bin selbst auf einem Weg.
Ich habe erfahren, wie es sich anfühlt, lange zu funktionieren. Ich kenne die Suche nach Veränderung, die Unsicherheit auf dem Weg dorthin und die Erfahrung, dass persönliche Entwicklung selten geradlinig verläuft.
Und genau daraus entsteht für mich eine besondere Form der Begleitung:
Ich möchte einen Raum schaffen, in dem du dich selbst besser verstehen kannst.
Einen Raum, in dem Gedanken ausgesprochen werden dürfen, ohne sofort bewertet oder gelöst werden zu müssen.
Einen Raum für Klarheit, Selbstwert, Veränderung und neue Perspektiven.
Manchmal braucht es dafür ein konkretes Ziel.
Manchmal eine neue Sichtweise.
Manchmal einfach jemanden, der aufmerksam zuhört.
Und manchmal den Mut, etwas loszulassen, das lange selbstverständlich war.

meinraum
steht für diesen persönlichen Raum.

Für eine Auszeit vom Funktionieren.

Für bewusstes Innehalten.

Für die Möglichkeit, wieder wahrzunehmen, was in dir selbst gerade 
wichtig ist.

Ich möchte dich dabei begleiten, deinen eigenen Weg zu finden – mit mehr Klarheit, innerer Ruhe und Vertrauen in dich selbst.

Denn Veränderung beginnt für mich nicht damit, ein anderer Mensch werden
zu müssen.

Sondern damit, sich selbst wieder zuzuhören.

– SCHÖN, DASS DU HIER BIST –

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